Aktuelles

Die Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Bremen (LAG FW) hat in einem Schreiben an die Senatorinnen für Soziales, Gesundheit und Kinder sowie an die zuständigen Deputationssprecherinnen deutliche sozial- und bildungspolitische Schwerpunkte in den Haushalten der nächsten zwei Jahre gefordert.

Die  Zeichnerin und Autorin Hannah Brinkmann arbeitet in der Graphic Novel  „Gegen mein Gewissen“ die Geschichte ihres Onkels auf. Hermann Brinkmann, ein junger überzeugter Pazifist, wurde 1973 als Kriegsdienstverweigerer nicht anerkannt. Während der Grundausbildung nahm er sich mit nur 19 Jahren das Leben.

Der aktuelle Jahresbericht  2020 des Bremer Beratungsbüro für Erziehungshilfen liegt vor. Trotz der coronabedingten Einschränkungen im Frühjahr 2020 sind die Beratungszahlen erneut angestiegen. Dies zeigt, dass es weiterhin einen großen Bedarf an Beratung gibt.

Spitzenvertreter*innen von 36 bundesweiten Gewerkschaften und Verbänden fordern in einem gemeinsamen Aufruf die zügige Anhebung der Regelsätze in Hartz IV und Altersgrundsicherung auf mindestens 600 Euro sowie sofortige zusätzliche Corona-Hilfen für arme Menschen

Krebskranke Menschen benötigen vielfach Hilfe, die über die körperliche Behandlung ihrer Erkrankung hinausgeht. Die psychosoziale Krebsberatungsstelle der Bremer Krebsgesellschaft übernimmt hier eine wichtige Aufgabe. Für dieses Angebot wurde jetzt eine verlässliche Finanzierung geschaffen.

Bremen bekommt ein neues Literaturmagazin. Verantwortlich dafür sind das Bremer Literaturkontor und das virtuelle Literaturhaus, eine Mitgliedsorganisation des Paritätischen Bremen.

Neue Refugio-Studie untersucht Einfluss von psychosozialer Beratung und Psychotherapie auf Gesundheit und Teilhabe von geflüchteten Menschen

Rund 2,5 Kilometer liegen zwischen den alten und den neuen Trauerlandräumen an der Schwachhauser Heerstraße 268 a. Diesen Weg legte das Vorstandsteam des Vereins am 10.12.2020 mit Lichtern bestückt zurück.

Refugio, Behandlungszentrum für Flüchtlinge und Folterüberlebende, mahnt anlässlich des 10. Dezember die Achtung und Wahrung der Menschenrechte auch in Zeiten der Pandemie nicht zu vergessen. Dazu gehört unter anderem, Überlebende von Folter die notwendige therapeutische Versorgung bieten zu können.

Für Menschen in psychischen Krisen bietet die Plattform psychNAVi eine gezielte Suche nach Hilfsangeboten an.