Veröffentlichungen des Landesverbandes Bremen

Armut im Alter verhindern – Konzepte für die Alterssicherung

Altersarmut verhindern – Alterssicherung stärken: Konzepte für die Alterssicherung sind gefragt. Der Verbandsrat des Paritätischen Bremen hat sich mit dieser Thematik beschäftigt und ein Positionspapier „Armut im Alter verhindern – Konzepte für die Alterssicherung“ erarbeitet. Es geht um die Fragen, wie mit dem bestehenden Alterssicherungssystem der im Laufe eines Lebens erworbene Lebensstandard abgesichert und wie heute und auch in Zukunft Armut im Alter verhindert werden kann.

Sozial und wirtschaftlich

Die ökonomische Bedeutung der gemeinnützigen Sozialwirtschaft wird häufig unterschätzt. Mit über 1,5 Mio. Beschäftigten bundesweit und mit rund 27.000 Beschäftigten in Bremen ist sie eine der bedeutendsten Wirtschaftszweige. Es sind Organisationen und Betriebe, die vor allen in der Versorgung und Betreuung von Menschen tätig sind, etwa in der Jugendhilfe, in der Pflege älterer Menschen oder in der Betreuung von behinderten Menschen. Die Sozialwirtschaft sichert langfristig Arbeitsplätze und schafft ständig auch neue Beschäftigung. Dennoch wird sie häufig als ein nie zufrieden zu stellender Subventionsempfänger dargestellt, der öffentliche Haushalte und damit auch die Steuerzahler belastet. Der Paritätischen Bremen hat in einem Positionspapier „Sozial und wirtschaftlich“ die Bedeutung der gemeinnützigen Sozialwirtschaft dargestellt.

Etwas Besseres als den Tod finden wir überall – weltweit immer mehr Menschen auf der Flucht

In seinem Positionspapier „Etwas Besseres als den Tod finden wir überall – weltweit immer mehr Menschen auf der Flucht“ beschreibt der Verbandsrat des Paritätischen Bremen, wie Integration gefördert und Teilhabe ermöglicht werden kann.

Arbeit für alle

Die Spaltung unserer Gesellschaft hat in den letzten Jahrzehnten deutlich zugenommen. Die Unterschiede zwischen arm und reich werden größer, besonders betroffen von der Spaltung auf dem Arbeitsmarkt sind Alleinerziehende, junge Menschen mit schlechter Qualifikation, Migranten oder Langzeitarbeitslose. Trotz boomender Wirtschaft bleiben diese Menschen weiter arbeitslos. Das Positionspapier von 2011 „Arbeit für alle? Arbeit für alle! Für eine neue Beschäftigungspolitik“ herausgegeben beschäftigt sich mit Arbeit und Arbeitsmarktpolitik.

Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Dies Thema wird auch für Paritätische Mitgliedsorganisationen immer wichtiger. Der PARITÄTISCHE Bremen hat zu diesem Thema eine Befragung bei Mitgliedern durchgeführt.

Wir tun Gutes besser

Der Verbandsrat des PARITÄTISCHEN Bremen hat Empfehlungen erarbeitet, um mit seinen Mitgliedern zukunftsorientierte Unternehmens- und Verbandspolitik zu diskutieren.

Für eine soziale Steuer- und Abgabenpolitik

Korrigierte und aktualisierte Fassung, Herbst 2011

Bürgerschulen für Bremen

Schulen und Bildung – Für den Paritätischen Bremen, der sich für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit einsetzt, ein wichtiges Thema. Mit seinem Konzept „Bürgerschulen für Bremen“ will der Verband eine öffentliche Diskussion um bessere Schulen in Bremen anstoßen.

Für die Stärkung sozialer Netze

Der Paritätische Bremen hat im Frühjahr 2009 eine Veranstaltungsreihe zum Thema Gemeinwesenorientierung in der Sozialen Arbeit durchgeführt. Die Dokumentation der Veranstaltungen sowie Leitlinien des Paritätischen Bremen zur modernen Gemeinwesenarbeit stehen als Download zur Verfügung.

Chancen des demografischen Wandels im Bundesland Bremen

Die Bevölkerungsstruktur in Deutschland und auch in Bremen wird sich in den kommenden Jahren erheblich wandeln. Welche Bevölkerungsprognosen gibt es für Bremen und Bremerhaven? Mit welchen Maßnahmen muss man auf künftige Veränderungen reagieren? Antworten darauf will eine vom Verbandsrat des PARITÄTISCHEN erarbeitete und am 30.10.2007 vorgestellte Broschüre geben. „Für unsere Mitgliedsorganisationen ist es sehr wichtig, demografische Entwicklungen zu analysieren und ihre Angebote entsprechend den zukünftigen Anforderungen weiterzuentwickeln“, sagt Verbandsratsvorsitzender Gerd Wenzel. Und: „Auch in sozialen Organisationen werden die Mitarbeiter immer älter. Das macht es zum Beispiel notwendig, aktive Gesundheitsvorsorge zu betreiben.“