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Aktuelle Pressemitteilungen
Finanzierung der Elternvereine nicht ausreichend
Die Kindertageseinrichtungen der Elternvereine fordern finanzielle Gleichstellung mit den Kindertageseinrichtungen der anerkannten Freien und des öffentlichen Trägers. „Die Elternvereine müssen die gleichen Mindestanforderungen erfüllen wie alle anderen Kindertageseinrichtungen. Deshalb brauchen sie auch die gleichen finanziellen Rahmenbedingungen“, sagt Herbert Förster, Fachberater für Kindertageseinrichtungen der Elternvereine.
Die Elternvereine sind die drittgrößte Trägergruppe in Bremen, nach Kita Bremen und den evangelischen Kindertageseinrichtungen. In den über 200 Gruppen werden derzeit fast 2500 Kinder zwischen 0 und 12 Jahren betreut. Elternvereine zeichnen sich aus durch ein besonderes Engagement der Eltern in den Einrichtungen.
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Kinder verdienen mehr
Ein umfassendes Konzept zur Neugestaltung der Regelsätze für Kinder im Bezug von Hartz IV hat der Paritätische Wohlfahrtsverband am 17. August in Berlin vorgelegt. Neben dem Regelsatz für den laufenden Bedarf und dem Recht auf einmalige Leistungen wie etwa für die Kosten der Einschulung oder ein Kinderfahrrad fordert der Verband insbesondere einen Rechtsanspruch für alle Kinder auf Angebote der Jugendarbeit. Die Zuständigkeit für diese Förderangebote soll bei den Kommunen, nicht bei den Jobcentern liegen. mehr »
Neuer Schul-Leistungsvergleich zeigt: Bremer Schulsystem fördert soziale Ausgrenzung und erzielt schlechte Ergebnisse.
Der neue Schul-Leistungsvergleich der Bundesländer des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen birgt eine bittere Wahrheit für Bremen: Nicht nur, dass Bremen in den beiden getesteten Fächern Deutsch und Englisch wieder das Schlusslicht der Bundesländer bildet. Der Vergleich zeigt auch: In Bremen hat die soziale Herkunft der Schülerinnen und Schüler eine wichtige Bedeutung für den Bildungserfolg. mehr »
Kritik des Paritätischen am Sparkonzept der Bundesregierung
„Die Sparvorschläge der Bundesregierung sind unsozial und ungerecht“, urteilt Wolfgang Luz, Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Bremen. Die beschlossenen Kürzungen bei den arbeitsmarktpolitischen Leistungen und bei Hartz IV verschärfen soziale Probleme nur. „Es ist heuchlerisch, derartige Maßnahmen mit einer Effizienzsteigerung im Bereich der Arbeitsmarktpolitik zu begründen. Die anhaltend hohe Arbeitslosenzahl belegt, dass gerade hier keinerlei Spielräume für Kürzungen sind“, so Luz. mehr »
Paritätischer fordert Vielfalt von Schulformen
Für Erstaunen sorgte die Ankündigung von Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um die beiden von Elterninitiativen getragenen Bremer Schulgründungsvorhaben Freie Schule Bremen und Humanistische Schule Bremen zu verhindern. mehr »
Heftige Kritik des Paritätischen an Sozialstaatsdebatte
Wer in Deutschland Vollzeit arbeitet, hat mehr als der, der nicht arbeitet. Dies geht aus einer am 1. März 2010 vom Paritätischen Wohlfahrtsverband in Berlin vorgestellten Expertise hervor. Der Verband fordert zu einem seriösen Umgang mit Zahlen und zur Versachlichung der Diskussion um die Lohnabstandsproblematik auf.
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Klageverfahren der Freien Schule und der Humanistischen Schule - Paritätischer begrüßt Ergebnis der Verhandlung vor dem Bremer Verwaltungsgericht
Die Verhandlung der beiden Klageverfahren der Freien Schule Bremen und der Humanistischen Schule Bremen am 24.02.2010 vor dem Bremer Verwaltungsgericht gegen die Freie Hansestadt Bremen, vertreten durch die Senatorin für Bildung und Wissenschaft setzt ein deutliches Signal für ein demokratisches und vielfältiges Bildungsangebot in der Bremer Schullandschaft.
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"Es ist normal, verschieden zu sein"
"Es ist normal, verschieden zu sein" heißt das Projekt einer Schülergruppe der Gesamtschule Ost und ihres Lehrers Hans-Wolfram Stein, das bei der Nacht der Jugend 2009 erstmalig öffentlich präsentiert wurde. Mit Unterstützung des Landesbehindertenbeauftragten, von Wohlfahrts- und Interessenverbänden wie dem Paritätischen und der in der Bremischen Bürgerschaft vertretenen politischen Parteien wurden die Arbeitsergebnisse des Schulprojekts als Broschüre gedruckt. Sie ist gut geeignet für den Einsatz im Unterricht zum Thema der Rechte von Menschen mit Behinderung. Dieses Thema wird heute unter dem Stichwort "Inklusion" diskutiert; für die bremischen Schulen stellt das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Schülerinnen und Schülern einen aktuellen Entwicklungsauftrag dar.
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Deutliches Signal für die Erhöhung des Kinderregelsatzes
„Das Urteil ist ein deutliches Signal für eine Erhöhung des Kinderregelsatzes“, sagt Wolfgang Luz, Vorstand des PARITÄTISCHEN Bremen, „es bestätigt, dass die Kinderregelsätze willkürlich festgesetzt wurden. Die prozentuale Ableitung vom Regelsatz eines Erwachsenen führt an der Lebenswirklichkeit vorbei. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sondern haben eigene Bedarfe und Bedürfnisse.“ Dies müsse nun endlich in einem eigenen bedarfsgerechten Regelsatz bis Ende 2010 erfasst werden. mehr »
Zwei neue Mitgliedsorganisationen im PARITÄTISCHEN Bremen
Zwei neue Mitgliedsorganisationen kann der PARITÄTISCHE Bremen ab Februar 2010 in seinen Reihen begrüßen. Es sind die Kindertagesstätte Technologiepark e. V. und das Montessori Kinderhaus im Viertel e. V. Mit den Neuzugängen hat der Paritätische nun 198 Mitgliedsorganisationen. Im Paritätischen sind 43 Träger von Kindertageseinrichtungen (Elternvereine und anerkannte freie Träger der Kindertagesbetreuung) zusammengeschlossen. Diese Einrichtungen bieten rund 2240 Plätze in Kleinkind-, Kindergarten und Hortgruppen an. mehr »