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auf den Internetseiten des PARITÄTISCHEN Bremen.
Aktuelles
Neuer Schul-Leistungsvergleich zeigt: Bremer Schulsystem fördert soziale Ausgrenzung und erzielt schlechte Ergebnisse.
Der neue Schul-Leistungsvergleich der Bundesländer des Instituts für Qualitätsentwicklung im Bildungswesen birgt eine bittere Wahrheit für Bremen: Nicht nur, dass Bremen in den beiden getesteten Fächern Deutsch und Englisch wieder das Schlusslicht der Bundesländer bildet. Der Vergleich zeigt auch: In Bremen hat die soziale Herkunft der Schülerinnen und Schüler eine wichtige Bedeutung für den Bildungserfolg. mehr »
Bürgerschulen für Bremen
Schulen und Bildung – Für den Paritätischen Bremen, der sich für soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit einsetzt, ein wichtiges Thema. „Armut ist auch Armut an Bildung“, so Gerd Wenzel, Vorsitzender des Paritätischen Verbandsrates. Mit seinem Konzept „Bürgerschulen für Bremen“ will der Verband eine öffentliche Diskussion um bessere Schulen in Bremen anstoßen. mehr »
Kritik des Paritätischen am Sparkonzept der Bundesregierung
„Die Sparvorschläge der Bundesregierung sind unsozial und ungerecht“, urteilt Wolfgang Luz, Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Bremen. Die beschlossenen Kürzungen bei den arbeitsmarktpolitischen Leistungen und bei Hartz IV verschärfen soziale Probleme nur. „Es ist heuchlerisch, derartige Maßnahmen mit einer Effizienzsteigerung im Bereich der Arbeitsmarktpolitik zu begründen. Die anhaltend hohe Arbeitslosenzahl belegt, dass gerade hier keinerlei Spielräume für Kürzungen sind“, so Luz. mehr »
Heftige Kritik des Paritätischen an Sozialstaatsdebatte
Wer in Deutschland Vollzeit arbeitet, hat mehr als der, der nicht arbeitet. Dies geht aus einer am 1. März 2010 vom Paritätischen Wohlfahrtsverband in Berlin vorgestellten Expertise hervor. Der Verband fordert zu einem seriösen Umgang mit Zahlen und zur Versachlichung der Diskussion um die Lohnabstandsproblematik auf.
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Paritätischer fordert Vielfalt von Schulformen
Für Erstaunen sorgte die Ankündigung von Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper, alle rechtlichen Mittel auszuschöpfen, um die beiden von Elterninitiativen getragenen Bremer Schulgründungsvorhaben Freie Schule Bremen und Humanistische Schule Bremen zu verhindern. mehr »
Klageverfahren der Freien Schule und der Humanistischen Schule - Paritätischer begrüßt Ergebnis der Verhandlung vor dem Bremer Verwaltungsgericht
Die Verhandlung der beiden Klageverfahren der Freien Schule Bremen und der Humanistischen Schule Bremen am 24.02.2010 vor dem Bremer Verwaltungsgericht gegen die Freie Hansestadt Bremen, vertreten durch die Senatorin für Bildung und Wissenschaft setzt ein deutliches Signal für ein demokratisches und vielfältiges Bildungsangebot in der Bremer Schullandschaft.
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"Es ist normal, verschieden zu sein"
"Es ist normal, verschieden zu sein" heißt das Projekt einer Schülergruppe der Gesamtschule Ost und ihres Lehrers Hans-Wolfram Stein, das bei der Nacht der Jugend 2009 erstmalig öffentlich präsentiert wurde. Mit Unterstützung des Landesbehindertenbeauftragten, von Wohlfahrts- und Interessenverbänden wie dem Paritätischen und der in der Bremischen Bürgerschaft vertretenen politischen Parteien wurden die Arbeitsergebnisse des Schulprojekts als Broschüre gedruckt. Sie ist gut geeignet für den Einsatz im Unterricht zum Thema der Rechte von Menschen mit Behinderung. Dieses Thema wird heute unter dem Stichwort "Inklusion" diskutiert; für die bremischen Schulen stellt das gemeinsame Lernen von behinderten und nichtbehinderten Schülerinnen und Schülern einen aktuellen Entwicklungsauftrag dar.
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Deutliches Signal für die Erhöhung des Kinderregelsatzes
„Das Urteil ist ein deutliches Signal für eine Erhöhung des Kinderregelsatzes“, sagt Wolfgang Luz, Vorstand des PARITÄTISCHEN Bremen, „es bestätigt, dass die Kinderregelsätze willkürlich festgesetzt wurden. Die prozentuale Ableitung vom Regelsatz eines Erwachsenen führt an der Lebenswirklichkeit vorbei. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sondern haben eigene Bedarfe und Bedürfnisse.“ Dies müsse nun endlich in einem eigenen bedarfsgerechten Regelsatz bis Ende 2010 erfasst werden. mehr »
PARITÄTISCHER fordert Anti-Armuts-Agenda für Bremen
Der Paritätische Wohlfahrtsverband begrüßt, das sich der Bremer Senat mit einem Bericht zur Kinderarmut und der Bekämpfung von Armutslebenslagen im Lande Bremen beschäftigt hat. „Im Jahr 2010, fünf Jahre nach den gescheiterten Reformen nach Hartz IV, benötigen wir eine Anti-Armuts-Agenda sowohl für Bremen als auch für die gesamte Bundesrepublik“, so Wolfgang Luz, Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Bremen. mehr »
Virtuelle Freiwilligenakademie gestartet
Pünktlich zum Europäischen Tag des Ehrenamtes am 5.12.2009 ist die virtuelle Freiwilligenakademie (VFreiA) an den Start gegangen. Künftig werden alle Bildungsangebote für Ehrenamtliche auf einer WebSite gebündelt. Der vereinfachte Zugang umfasst Qualifizierungsangebote in Bremen, Bremerhaven und dem Umland. mehr »
Märchenbuch dient gutem Zweck
„Zum Ende seiner besten Tage kamen einem Hasen, er lebte irgendwo im Syker Forst südlich von Bremen, Zweifel über den Sinn seines Daseins.“ So beginnt eine von insgesamt 47 Geschichten aus dem ungewöhnlichen Märchenbuch der Wilhelm Kaisen Bürgerhilfe (WKB), das am 23. November im Buchhandel erscheint.
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Ihre Rechte als Patient - Neue Info-Broschüre
Welche Rechte habe ich als Patient? Wie finde ich einen richtigen Arzt für mich, welche Pflichten hat ein Arzt? Wann muss ich etwas zuzahlen? Was tue ich, wenn ich falsch behandelt wurde?
Der Paritätische Gesamtverband hat in Zusammenarbeit mit dem H.C.Beck Verlag eine Broschüre herausgegeben, die in leicht verständlicher Form über das Gesundheitssystem in Deutschland und über die Rechte und Pflichten vor Patienten informiert. Die Broschüre ist im Buchhandel für 3,90 Euro erhältlich oder steht beim Paritätischen Gesamtverband als Download zur Verfügung. mehr »
Arbeitslosengeld 2 - Broschüre in dritter Auflage erschienen
Bundesweit beziehen rund 7 Mio. Menschen Arbeitslosengeld II. Allein im Bundesland Bremen leben rund 100.000 Menschen Arbeitslosengeld II und Sozialgeld. Für sie und für viele andere Menschen mit geringen Einkommen hat der PARITÄTISCHE Gesamtverband in Zusammenarbeit mit dem H.C.Beck Verlag eine Broschüre herausgegeben, die in leicht verständlicher Form alle Fragen rund um das Arbeitslosengeld II beantwortet. Geschrieben wurde die Broschüre vorwiegend von Mitgliedern des PARITÄTISCHEN Bremen. Die Broschüre ist im Buchhandel für 3,90 Euro erhältlich oder steht beim Paritätischen Gesamtverband als Download zur Verfügung. mehr »
Position des Paritätischen zum Mindestlohn
Nicht nur zu Wahlkampfzeiten steht das Thema Mindestlohn auf der Agenda vieler politischer und sozialer Organisationen. Mehr als 3,7 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten für einen Stundenlohn, der unter 7,50 Euro brutto liegt. Dies sichert kaum den Lebensunterhalt eines Alleinstehenden, geschweige denn einer Familie. Aber genügt es zur Verbesserung der Lebenssituation von Beschäftigten und ihren Familien, flächendeckend Mindestlöhne einzuführen? Der Paritätische meint: nein. „Mit einem Mindestlohn allein lässt sich Armut nicht wirksam bekämpfen. Ohne geht es aber auch nicht“, so der Titel der neuesten Stellungnahme des Landesverbandes.
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Infos zum PARITÄTISCHEN Bremen
191 Mitgliedsorganisationen aus Bremen und Bremerhaven, aktiv in nahezu allen Bereichen der sozialen Arbeit. In den Projekten, Einrichtungen und Diensten der Mitglieder sind über 7.500 hauptamtliche und rund 3.000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Der Paritätische in Bremen stellt sich übersichtlich auf 16 Seiten vor: Wir berichten über Arbeitsschwerpunkte, politische Positionen, Dienstleistungen und Gremien, wir stellen neue Mitglieder vor und wir informieren über neue Projekte von Mitgliedsorganisationen.
Download: Landesteil_Bremen.pdf [4.1 MByte]
Weitere Artikel
Weitere Artikel über die Arbeit des Paritätischen und seiner Mitgliedsorganisationen finden Sie unter "Aktuelles"
http://www.paritaet-bremen.de/_public/index.php?rubric=311-Pressemitteilungen






