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Infos aus den Mitgliedsorganisationen
Im Alter nicht allein leben
Im Stadtteil Bremen-Obervieland leben über 6000 Menschen über 65 Jahre. Viele kommen noch gut allein zurecht, haben Freunde und Verwandte und wissen, an wen sie sich wenden können, wenn sie Hilfe brauchen. Viele Ältere aber haben niemand mehr, der sie unterstützt. Sie leben allein und isoliert und leider nicht nur unter körperlichen Beeinträchtigungen, sondern auch an Einsamkeit.
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BEW eröffnet Kontaktstelle in für psychisch Kranke in Beverstedt
Das Bremerhavener Betreuungs- und Erholungswerk eröffnet seine Kontaktstelle für psychisch kranke Menschen in Beverstedt wieder neu. mehr »
Dienstleistungszentren helfen älteren und behinderten Menschen
„Immer in der Nähe“: Die Dienstleistungszentren (DLZ) in den Stadtteilen sind die zentralen Kontaktstellen für ältere Menschen und ihre Angehörigen. Damit ein älterer Mensch so lange wie möglich in seiner eigenen Wohnung leben kann, braucht er Beratung und Unterstützung. Das bieten die Dienstleistungszentren. In Bremen gibt es 17 DLZ, sieben davon leitet die Paritätische Gesellschaft für Soziale Dienste. In den Paritätischen DLZ wurden im letzten Jahr rund 2900 ältere Menschen beraten und betreut.
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SOS- Kinder- und Jugendhilfen seit 10 Jahren aktiv
SOS - Kinderdörfer: Weltweit steht das Konzept der SOS-Kinderdorfgemeinschaften seit 60 Jahren für Erziehung und Betreuung von elternlosen Kindern in familienähnlichen Gemeinschaften. Dass sich die Organisation SOS-Kinderdorf gewandelt und sehr unterschiedliche Angebote entwickelt hat, ist in der Bremischen Öffentlichkeit mittlerweile bekannt. Seit 10 Jahren sind nämlich die SOS- Kinder- und Jugendhilfen in Bremen, Verden und im bremischen Umland aktiv und helfen Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in schwierigen Lebenslagen.
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Zentrum für trauernde Kinder und Jugendliche e. V. zeichnet langjährige Förderer aus
Wolf Rohrer und Aktion Hilfe für Kinder e. V. sind für das Zentrum
für trauernde Kinder und Jugendliche e. V. genauso wichtig wie die Joke
Event AG, die Janßen Grundstücksgesellschaft mbH und die
Erziehungsberatungsstelle West. Und alle haben eins gemeinsam: Sie setzen
sich seit mehreren Jahren für die soziale Einrichtung ein. Hierfür sind
sie gestern Abend bei einer Veranstaltung des gemeinnützigen Vereins im
Bremer Fallturm vor über 150 Gästen stellvertretend für alle anderen
Unterstützer als Hand-in-Hand-Förderer geehrt worden.
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Heißer Draht in seelischen Notlagen
Was tun in einer psychischen Krise? Ab dem 2. April können Betroffene in seelischen Notlagen, aber auch Freunde und Angehörige, Arbeitgeber, Ärzte und Fachleute PLAN-P, das Bremer Infotelefon Psychiatrie, anrufen. Unter 0421 - 69 62 02 20 erhalten sie gut recherchierte Adressen für die weiteren Schritte.
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Blaue Mitgliedsorganisationen erhalten Kultur- und Friedenspreis der Villa Ichon
Den 27. Kultur- und Friedenspreis der Villa Ichon erhielten am 14.03.2009 die Paritätischen Mitgliedsorganisationen Blaumeier-Atelier und Blaue Karawane für ihre längjährige kreative und innovative Arbeit für und mit Menschen mit Behinderungen.
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Gesundheitsförderung für Migrantenkinder
Wie man sich gesund ernährt und bewegt, will das Projekt „Miki – Gesundheitsförderung für Migrantenkinder“ mit Präventionsangeboten für Eltern und Kinder zeigen. mehr »
Neuer Pflegedienst für behinderte und ältere Menschen
Schon seit mehr als 35 Jahren pflegt und betreut der Martinsclub Bremen e. V. Menschen mit Behinderungen, im Dezember wurde ein ambulanter Pflegedienst gegründet. mehr »
Seniorenscouts finden Wege
Rund 7000 ältere Menschen über 65 Jahre leben in Bremen-Huchting. Viele kommen gut allein zurecht oder wissen, wo sie bei Bedarf Hilfe erhalten können. Doch oft verweigern auch ältere Menschen dringend notwendige Hilfen. Auf diese Menschen will künftig das Dienstleistungzentrum Huchting mit seinen Seniorenscouts zugehen.
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